Bündnis gegen Abschiebungen

Gleiche Rechte und Bleiberecht für Alle

Webdokumentation der Antirassistischen Initiative Berlin: 9.000 Gewalt- und Abschiebefälle auf interaktiver Deutschlandkarte dargestellt


SEAWATCH: Insgesamt wurden vor der nordafrikanischen Küste 1.361 Schiffbrüchige von Hilfsorganisationen, Marineschiffen sowie der sogenannten libyschen Küstenwache geborgen. Das entspricht etwa einem Viertel aller in diesem Jahr Geretteten. Leider verloren mindestens elf Migrant*innen ihr Leben.


Sie fliegen weiter ins Kriegsgebiet

18. Apr. 2018 — "Die nächste Abschiebung nach Afghanistan wird voraussichtlich am 24. April stattfinden


NO LAGER ...


200 Asylbewerber protestieren gegen die menschenunwürdigen Zustände der Sammelunterkunft


Flü-Rat BW:

"Die Roma sind nicht schuld am Krieg in Syrien"

Veranstaltungsreihe an sieben Orten vom 9. bis 18. Mai


BgA: Krieg ist Terror - Raus aus Nato


Extralegale Hinrichtung durch Polizei - vermutlich wieder straffrei

„Der Verstorbene wollte ausschließlich zwei Brötchen kaufen, geriet mit einer Verkäuferin jedoch in Streit, weil die Bäckerei noch geschlossen war.“ Daraufhin habe er laut Demir die Steine gegen die Fensterscheibe geworfen. „Wir heißen das Verhalten des jungen Mannes keineswegs für gut, doch war er nicht bewaffnet...."


Verdrängter/vertuschter faschistischer Terrorismus seit 1963


Für Sea-Watch ist klar: Wir machen uns nicht zum Erfüllungsgehilfen der europäischen Abschottungspolitik!

 


Aktionstag am 11.April gegen Abschiebe-Internierungslager


Übergriffe in Aufnahmeeinrichtung Oberfranken: Spektakuläre Wende vor Gericht.


Video: Antikapitalismus unter Palmen: Weltsozialforum 2018 (GER/BRA)

... Auch der Rassismus ist immer noch Alltag im größten Staat Lateinamerikas. Und die politische Gewalt gegen soziale Aktivist*innen nimmt zu ...


Mexiko: Karawane tritt für Rechte von Migranten ein


Zweiter transnationaler Kongreß  - Enschädigung des Völkermords an den Herero und Nama durch den deutschen Kolonialismus, 6. bis 8.April in Hamburg


8. April, Internationaler Roma-Tag


Mumia Abu Jamal

Rebellion der Jugend

Bereits 18mal wurden in diesem Jahr in den USA Schulen zum Schauplatz von Schießereien. Nun begehrt eine neue Generation auf


Fluchtursachen Kriege,neokoloniale Interventionen, Regimechange-Kriege-Reden OM Rhein-Neckar am 31.März 2018


Was sind die 6 Forderungen bei den Vorbereitungen des Bildungstreiks "Ausbildung statt Abschiebung"


“Kennen wir nur aus Guantanamo”: Sicherheitsdienst misshandelt Asylbewerber


Bislang wurde dem inhaftierten Journalisten und US-Bürgerrechtler Mumia Abu-Jamal ein faires Berufungsverfahren verweigert. Das könnte sich nun ändern

s. links Prison Radio


Informationen zu Sammelabschiebungen nach Afghanistan

Nächste Abschiebung am 26. März

Die Bundesregierung setzt offenbar die Sammelabschiebungen nach Afghanistan fort. Wie verschiedene Medien  berichten, soll am Montag, 26. März ein Abschiebeflug vom Flughafen Leipzig / Halle aus Menschen zwangsweise wieder in das von Krieg und Terror gebeutelte Land zurückbringen


Hauptfluchtursache Kriege - Zeitung gegen den Krieg


  Türkei Tribunal: Türkischer Präsident auf der Anklagebank                 

      Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen


Mugunda statt Lüderitz

    

Tödliche Abschottung - NGOs vor der Küste Libyens: "Alle Anschuldigungen gegen die Retter sind heiße Luft"

...Nachdem die sogenannte Libysche Küstenwache in internationalen Gewässern die Besatzung des Rettungsschiffs mit Waffen bedrohte und die Herausgabe von Schiffbrüchigen verlangte, um diese zurück nach Libyen zu bringen, ist mit der Beschlagnahme eine neue Stufe des Rechtsbruchs erreicht. Die NGOs handeln auf Grundlage geltenden internationalen Rechts. Alle Anschuldigungen gegen die Retter sind heiße Luft.

(Von der Bundeswehr ausgebildete "Küstenwache" verursachte Ertrinken von Flüchtenden und bedrohte Rettungschiffbeatzung mit "we kill you")


„Solidarität mit Betroffenen rassistischer Gewalt und gegen den staalichen Rassismus der Abschiebungen" 


Radio Dreyeckland hat einige Eindrücke von der Kundgebung gesammelt


Protest in den frühen Morgenstunden gegen 18 Jahre Sammelabschiebungen vom Baden-Airpark.


  März 21st, 2018


Das notwendige humanitäre Bleiberecht für Roma erneut eingefordert!

Protest am Baden-Airpark


Offener Brief (demnächst online) an Minister Hermann für Verkehr in Baden-Württemberg

Pressemitteilung | Protest gegen 18 Jahre Sammelabschiebungen vom Flughafen Karlsruhe Baden-Baden


grenzenlos März 2018

 


Festung Europa

EU setzt unbeirrt auf Abschottung

Brüssel. Die EU will ihre Zusammenarbeit mit der libyschen Küstenwache trotz der vernichtenden Kritik des UN-Hochkommissars für Menschenrechte fortsetzen. »Wir trainieren sie, damit sie in den Küstengewässern gegen Schleuser vorgehen und Menschen aus Seenot retten können«, sagte eine Sprecherin der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini am Mittwoch in Brüssel. Das Trainingsprogramm, mit dem bereits 142 libysche Küstenschutzkräfte ausgebildet worden seien, werde weitergehen. Auch Bundesaußenminister Sigmar Gabriel nahm das EU-Engagement in Schutz. »Wenn wir die Küstenwache Libyens nicht mehr unterstützen, hat das nur zur Folge, dass wieder Tausende von Menschen im Mittelmeer ertrinken werden«, sagte der SPD-Politiker am Mittwoch nach einem Treffen mit seinem italienischen Amtskollegen Angelino Alfano in Rom.

Nach Besuchen von UN-Mitarbeitern in libyschen Haftzentren hatten die Vereinten Nationen die EU-Hilfen für die libysche Küstenwache zum Abfangen von Flüchtlingen im Mittelmeer scharf kritisiert und von »unmenschlichen Zuständen« gesprochen.

Zudem trägt die »Küstenwache«, die der demokratisch nicht legitimierten libyschen »Einheitsregierung« untersteht, bereits jetzt die Verantwortung für den Tod unzähliger Menschen. Wie inzwischen bekanntwurde, sind bei dem Flüchtlingsdrama in der vergangenen Woche im Mittelmeer (Foto) nach Angaben der italienischen Polizei 50 Menschen ertrunken. 58 Menschen seien von der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch gerettet worden, 45 weitere hätten die Libyer mitgenommen. Zunächst war gemeldet worden, es habe fünf Todesopfer gegeben.

Die libysche Küstenwache hatte am 6. November versucht, Sea-Watch am Eingreifen zu hindern. Zudem zeigt ein von der Hilfsorganisation verbreitetes Video, wie ein Schiff der Libyer Fahrt aufnimmt, obwohl noch Menschen an der Reling hängen. Sea-Watch warf den Libyern vor, die Schiffbrüchigen geschlagen und Chaos gestiftet zu haben. (dpa/jW)



Flüchtlingsrat Baden-Württemberg
http://fluechtlingsrat-bw.de/

 

 

 AK Asyl RLP

http://asyl-rlp.org/